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Seelisch-spirituelle Sterbebegleitung und - Vorbereitung


Palliativmedizin

Im Licht spiritueller Erkenntnisse, zeitgemässen psychologischen Verstehens und des neuen medizinischen Wissens begegnen wir der Bedeutung unserer Sterblichkeit.

Seit eine neue mitfühlende Medizin den sterbenden Menschen als Patienten entdeckt und seine Symptome erforscht, macht die Medizin grosse Fortschritte. Schmerz ist in der Sterbephase und bei vielen Krankheiten kein relevantes Thema mehr, die Palliativmedizin kann sehr gut helfen.

Eine der grössten Ängste der Menschen über den Prozess des Sterbens ist die Angst vor grossen Schmerzen. Wir können den Menschen, die wir lieben, und/oder die wir vielleicht beruflich betreuen, helfen, diese Ängste erheblich zu reduzieren, indem wir uns umfassend informieren, und dafür sorgen dass auch der behandelnde Arzt alle Informationen über die Palliative Schmerztherapie hat.

In der Hospizbewegung wird die Palliative Schmerzbehandlung angewandt und ermöglicht den Sterbenden weitgehend ein schmerzfreies Sterben. Dieser Aspekt der Sterbebegleitung ist sehr wertvoll , andererseits besteht in der Hospizbewegung wenig oder keine Offenheit für spirituelle überkonfessionelle Begleitung des Sterbenden.

>>Was ist seelisch- spirituelle Sterbebegleitung?


Wie entstehen Schmerzen?
Schmerzen entstehen, wenn Tumoren Schmerzrezeptoren reizen,zum Beispiel in der Haut,in den Gelenken oder in den Nervenbahnen. Jedes Jahr werden neue Substanzen gefunden,die immer gezielter die verschiedenen Rezeptoren blockieren- je nach Art des Schmerzes als Pflaster, Tabletten, Lutscher, Spritzen oder aus einer Morphiumpumpe, einem klienen Kästchen zum Umhängen. Versagt ein Mittel, hilft wahrscheinlich ein anderes. Auch darüber, wie wie sie Atemnot und Übelkeit auf ein erträgliches Mass reduzieren können, hat die medizinische Forschung viel herausgefunden.


Mehr Infos über Palliativmedizin, verschiedene Arten von Schmerzen, Umgang mit Schmerzen, Palliative Care in der Sterbebegleitung


Projekt SUPPORT des Universitätsklinikums Göttingen.
Einige Informationen findest du im Internet auf der Homepage von SUPPORT.
    http://come.to/support
Telefonisch sind die Mitarbeiter/innen von SUPPORT zu erreichen
über folgende Nummern:
Telefon: 0551 / 39-6111 oder 0551 / 39-4069.
Oder über: 0151 / 120 49 313 oder 0151 / 120 49 314.

Bei SUPPORT gibt es auch schriftliches Informationsmaterial
.


FAZ-Gespräch mit Palliativmediziner Gian Domenico Borasio über den "Zwang zum Leben"

Wann dürfen Menschen sterben?
Viele Menschen fürchten sich davor, am Ende ihres Lebens von einer hochtechnisierten Medizin am Sterben gehindert zu werden. Ist diese Angst berechtigt?

Eine Kerze vor der Tür, das bedeutet am Zentrum für Palliativmedizin der Münchner Ludwig-Maximilians-Universität, dass in dem Krankenzimmer ein Mensch stirbt. Kleine Symbole wie dieses gehören für Gian Domenico Borasio zum Versuch, in der Medizin einen neuen, sensibleren Umgang mit dem Tod zu praktizieren - und wegzukommen von einer rein künstlichen Leidensverlängerung. Seine Expertise in der Palliativmedizin macht den Neurologen zum wichtigen Ansprechpartner von Politikern, Medizinern, Juristen und Ethikern in der Kontroverse um Sterbehilfe und Patientenverfügungen. Borasio hat den Stiftungslehrstuhl für Palliativmedizin am Klinikum Großhadern inne.  Link zum Artikel



Umfangreiche Infos über
>>Versorgung von Patienten mit Tumorschmerzen   | PDF

>> Eine CD zur Schmerzkontrolle in unserem CD-Programm

>> Die spirituelle Transformation im Sterben-
      Die Gnade im Sterben


>> Deklaration: Der todkranke Patient     | PDF

>> Buchempfehlungen zur Palliativpflege  | PDF

>> Buchempfehlungen zur Palliativmedizin | PDF

 





 

Freiwillige Schmerzbewältigung

Die Schmerzen des Übergangs


CD zur Schmerzkontrolle


CDs zur Sterbebegleitung



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Viele Menschen fürchten sich davor, am Ende ihres Lebens von einer hochtechnisierten Medizin am Sterben gehindert zu werden. Ist diese Angst berechtigt?

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