home  siteinfos   das institut    heilung & bewusstsein    programm     transformation     cd-programm      meditation      kontakt
Reflektionen über den Tod

Um ein Verstehen über die wertvolle und Kürze unseres Lebens zu bekommen, und wie wir es bedeutungsvoll machen, sollten wir über die Tatsache reflektieren, dass der Tod unserer Form eines Tages gewiss ist, und das der Zeitpunkt aber ungewiss ist. Dies erscheint offensichtlich, aber wir halten selten genung an, um sie in unser Bewusstsein zu lassen.Wir können z.B. über einige Punkte nachdenken:

1. Es gibt absolut keinen Weg, dem Tod als Körper und Person zu entkommen

2. Unsere Lebenszeit hat eine feste Begrenzung, und jeder Moment bringt uns dieser Grenze näher.

3. Der Tod geschieht in einem Moment( und selbst während wir noch leben, widmen wir unserer spirituellen Entwicklung sehr wenig Zeit).

Wenn wir darüber reflektieren, das der Zeitpunkt unseres Todes ungewiss ist, können wir es uns noch klarer machen, dass-

- die Dauer unserer Lebenszeit ungewiss ist- junge Menschen können vor alten Sterben, Gesunde vor den Kranken

- es viele Ursachen und Umstände gibt, die zum Tod führen, aber wenige, die der Erhaltung des Lebens dienen, und selbst die Dinge, die das Leben erhalten oder es bequemer machen, können uns umbringen- z.B. Nahrung, unser Haus, unser Auto.
- die Schwächen und Zerbrechlichkeit unseres Körpers tragen zur Ungewissheit unseres Lebens bei- unser Körper kann sehr leicht von Krankheiten und Unfällen zerstört werden.

- Über diese Dinge zu reflektieren, d.h. uns bewusst zu sein, dass das, was anderen passiert, auch uns selbst passieren kann, kann uns helfen, zu erkennen dass unser Leben kurz und wertvoll ist, und es in dieser Dimension keine Zeit zu verlieren gibt. Es ist eine gute Idee, uns jeden Tag daran zu erinnern, z.B. kann es hilfreich sein, uns gleich nach dem Aufstehen zu sagen: " Heute könnte der letzte Tag meines Lebens sein, lass es mich deshalb so leben, dass es so bedeutungsvoll und liebevoll wie möglich wird, und ich auch anderen etwas geben kann, usw."

Es kann auch sehr hilfreich sein, darüber klar zu werden, wie wir reagieren würden, wenn uns z.B. gesagt würde, dass wir nur noch 3 oder 6 Monate zu leben haben, und uns folgende Fragen zu stellen:

Bin ich bereit zu sterben?
Welche unerledigten Angelegenheiten gibt es in meinem Leben?
Was möchte ich in der mir verbleibenden Zeit noch erleben oder erreichen?
Werden sich meine Prioritäten ändern? Wenn ja, was bedeutet das für mein Leben jetzt?

Was kann mir zur Zeit meines Todes helfen?

Ein anderer wichtiger Punkt ist der, zu überlegen, was uns zur Zeit des Todes helfen wird. Reflektionen darüber können dies enthüllen:

- weltliche Besitztum wie Reichtum, gesellschaftliche Position oder Geld können uns nicht helfen
- Verwandte oder Freunde können unseren Tod nicht verhindern oder mit uns gehen
- selbst unser wertvoller Körper ist uns keine Hilfe darin, und wir müssen ihn zurücklassen.

Letztendlich ist also das einzige, das uns helfen kann, unser innerer Zustand, der Stand unserer geistigen und spirituellen Entwicklung.



nach oben


Impressum     ABGs

Datenschutz









Täglich sterben lernen