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Spirituelle Transformation

Therapie, Bewusstsein und Meditation


Therapie ist etwas Oberflächliches. Sie kann helfen, den Boden zu säubern, aber ein ordentlicher Boden ist noch kein Garten. Dazu braucht es noch mehr. Therapie hat eine negative Funktion; sie entfernt lediglich das Unkraut aus dem Boden, beseitigt die Steine und bereitet die Erde im Garten vor. Doch da endet ihre Arbeit.

Die westliche Therapie hat noch einen weiten Weg vor sich. Und solange sie sich nicht mit Meditation verbindet, mag sie oberflächlich ein wenig helfen, aber sie kann die Menschen nicht wirklich in ihrem Wachstum unterstützen.

Der Therapeut muß zuerst an sich selbst arbeiten, und nur wenn die Methode ihn selbst zum Guten verändert hat, hat er das Recht zu sagen: "Mach das mal."

Jeder westliche Therapeut muß sich, wenn er ein wirklicher Therapeut werden will, mit Meditation beschäftigen und eine Synthese zwischen Meditation und Therapie herstellen. Nur dann ist er ein guter Therapeut, ansonsten leistet er nur halbe Arbeit - und das ist sehr gefährlich.

Die Zeit ist reif, daß sich Psychotherapie und meditative Methoden miteinander verbinden.

 

Seminarprogramm zur Transformation des Bewusstseins

Veetman´s individuelle Transformationsarbeit
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